Kopfkino, Teil 1

Die Kopfkino-Reihe schreiben buddyw74 und ich abwechselnd, gelesen werden sie von Kira und Phobos.
Wir wissen noch nicht, wie viele Teile es davon geben wird.
Viel Spaß, wir hatten ihn…
Ich war den schon ganzen Tag unruhig, notgeil und provokativ. Du wirfst mir immer wieder mal seltsame Blicke zu, lässt mich aber ansonsten in Ruhe. Bis zu diesem Moment.
Du stehst vor mir, umarmst mich, fängst an, mich zu küssen. Trittst einen Schritt zurück und begutachtest mich, sagst ganz leise nur „Ausziehen. Hier. Jetzt“.
Ich sehe Dich erst überrascht an, bisher hast Du das noch nie gemacht. Aber ich fange an, mich auszuziehen. Ganz langsam, lasziv, ich lasse Dich nicht aus den Augen dabei. Du fängst an, um mich herum zu gehen, fasst mich immer wieder leicht an. Als ich nackt bin, nimmst Du meine Hand und führst mich zum Bett. „Leg Dich hin, auf den Rücken“ Deine Stimme ist leise, tief.
Du bist immer noch vollständig bekleidet. Ich tue, was Du möchtest und sehe Dich wieder an. Du kniest Dich über mich. „Arme über den Kopf – und da bleiben sie!“
Langsam lege ich die Arme über den Kopf ab und lächele Dich an, strecke mich Dir entgegen. Du lächelst und fängst an, mich zu küssen, zu streicheln, zu beißen, zu lecken. Ich stöhne auf und höre Dein Lachen. Ich möchte Dich berühren, umarme Dich. Du hältst sofort inne und fragst mit ganz leiser Stimme „Was habe ich gesagt?“
Ich nehme die Arme gehorsam wieder über den Kopf und genieße Dich. Du knabberst ganz zart an meinem Hals hinaus, meine Ohrläppchen, küsst mich wieder, fasst mir an die Nippel, ziehst daran, lässt mich nicht aus den Augen und nimmst alle meine Reaktionen, mein Stöhnen, mein Luft anhalten, in Dich auf. Und wieder nehme ich die Arme herunter, um Dich zu berühren. Diesmal aber, weil ich Dich provozieren will, weil ich sehen möchte, wie weit Du gehst, wie sehr Du mich wirklich dominieren möchtest heute.
Du siehst mich nur an, nachdenklich. Packst unvermittelt meine Hüfte, drehst mich herum und schlägst mir einige Male hart auf Hintern und Oberschenkel. Die Schläge sind so heftig, dass man Deine Handabdrücke sehen kann.
Langsam drehst Du mich wieder herum, ich nehme die Arme gehorsam wieder über den Kopf, beiße mir auf die Lippen und lächele Dich an. Als Du wieder anfängst, mich zu berühren, fasse ich Dich wieder an. Du siehst mich wieder an und diesmal spielt ein diabolisches Lächeln um Deine Lippen.
Du greifst in den Schrank, holst einen schmalen Gürtel heraus und fesselst mir damit die Handgelenke aneinander. Ich beobachte Dich, abwartend, lächele immer noch. Du lässt keinen Augenblick Deinen Blick von mir, als Du ganz langsam Deinen Gürtel öffnest und ihn heraus ziehst. Mir stockt der Atem. Du hast mich bisher nur mit der flachen Hand geschlagen, ich liebe den harten Schmerz des Gürtels. Und das weißt Du. Du packst blitzschnell meine Knöchel, schlingst den Gürtel mehrmals darum und fesselst damit meine Beine aneinander, ohne Platz dazwischen zu lassen.
Du kniest Dich wieder über mich, so dass Du mit Deinen Händen zwischen meine Beine fassen kannst. Du kneifst mir in die Brustwarzen, ziehst daran, greifst in meine Haare und ziehst mich damit zu Dir hoch. Ich stöhne auf und warte auf… auf mehr, auf Deine Finger, Deine Zungen zwischen meinen Beinen. Du lachst leise und raunst mir ins Ohr „Ich würde ja gerne. Aber sieh mal… ich kann gar nicht..“
Damit greifst Du mir zwischen die Beine, schiebst einen Finger gerade so weit, dass Du meine Klitoris nicht erreichst. Ich kann die Beine nicht öffnen, ich kann nichts tun. Wütend funkele ich Dich an. „Mein kleines Biest. Ich weiß, dass Du auf Schmerzen stehst, mit Schlägen werde ich Dich nicht bestrafen. Aber damit… das geht bestimmt“
Und wieder reizt Du mich, streichelst mich, kratzt und beißt mich. Ich werde noch feuchter, winde mich Dir entgegen. Du drückst mich wieder nach unten, kniest so über mir, dass ich Dich sehe, dass ich Deinen steifen Schwanz sehen kann. Aber ich komme nicht hin, ich kann Dir nur zusehen, wie Du ihn in die Hand nimmst, wie Du es Dir ganz langsam selber machst, ohne mich dabei auch nur einen Moment mit Deinen Blicken los zu lassen. Du kommst mit einem lauten Stöhnen und verteilst Dich über meinem Oberkörper. Ich habe steife Nippel, ich bin nass zwischen den Beinen, ich stöhne und bettele Dich an, mich zu erlösen, mich los zu machen. Du schüttelst nur den Kopf, lächelst, spielst mit mir. „Ich werde Dich heute nicht mehr anfassen – und Du Dich auch nicht. Meinst Du, Du lernst dann, mir zu gehorchen?“
Sprecherin: Kira
Autorin: Dilara

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