Kopfkino, Teil 3

Die Kopfkino-Reihe schreiben buddyw74 und ich abwechselnd, gelesen werden sie von Kira und Phobos.
Wir wissen noch nicht, wie viele Teile es davon geben wird.
Viel Spaß, wir hatten ihn…
Ich war schon einige Male gekommen, hatte Striemen, blaue Flecken, war gefesselt, meine Augen verbunden und Du hast mich endlich wieder gefickt, lange und ausgiebig. Bei Deinem letzten Stoß hörte ich Dich etwas rufen, es klang wie „Jetzt“ und gleichzeitig hörte ich ein Geräusch.
Eine Tür ging vorsichtig auf und wieder zu. Ich hörte mein Stöhnen, Dein Stöhnen – und ein leises Lachen, das mir vage bekannt vorkam. Schritte, leise, zart, nähern sich uns. Du gleitest aus mir heraus, lässt Deine Hände aber auf mir liegen und beruhigst mich damit, gehst an meine Seite. Wieder höre ich dieses Lachen und dann höre ich eine Stimme. Tief, erotisch, langsam „Das sieht wunderschön aus. Sie sieht wunderschön aus“. In meinem Kopf wirbeln wild Gedanken umher „Wie…. Wie hast Du das? Das kann doch nicht….? Nein… aber…? Das kann doch nicht sein, dass V. hier ist?“
Ihr beide merkt mir meinen Aufruhr an und lacht. „Ich habe da eine Überraschung für Dich, ich hoffe, Du magst sie“ raunst Du mir ins Ohr. Und dann ein wenig lauter „Komm her, tritt näher, sieh sie Dir an“ Du fesselst meine Beine los und setzt mich vorsichtig auf, meine Hände bleiben gefesselt, meine Augen verbunden. Du drehst mich herum, so dass ich wieder auf dem Tisch sitze, meine Beine baumeln über der Tischkante. Du setzt Dich hinter mich, hältst mich fest. Sie tritt vor mich, zwischen meine geöffneten Beine, ich kann ihre Wärme spüren, ihr Lächeln. Ganz vorsichtig beugt sie sich näher, berührt meine Lippen mit ihren Fingern, sachte … und lacht auf, als ich den Finger spielerisch schnappe und ihn mit meinen Zähnen festhalte. Ich lasse ihn wieder los, sie tritt noch näher und endlich… endlich küsst sie mich. Ich spüre ihre zarte Lippen, ihre Zunge, öffne meinen Mund und wir verlieren uns in diesem Kuss. Ich spüre, wie Dein Atem hinter mir schneller wird, aber Du tust nichts, Du siehst Dir erstmal nur an, was uns – nein: V. – einfällt. Sie küsst mich, schlingt ihren Arm um meinen Hals und zieht mich näher heran, legt die andere Hand auf meine Brust und berührt dabei meine Brustwarze, nur ein wenig. Ich küsse sie leidenschaftlicher und genieße es, als ihre beiden Hände auf Wanderschaft gehen, meine Wange streicheln, meinen Hals, meine Nippel, die sich prompt aufrichten. Ich stöhne auf, Du verstärkst Deinen Griff um meine Taille und atmest scharf ein. „Wartet kurz“ sagst Du und entfernst Dich hinter mir. V. hält mich in der Zwischenzeit, umarmt mich, streicht über meinen Rücken, über meinen Hintern, fährt liebevoll die Striemen des Gürtels nach.
Du kommst wieder, dirigierst mich festen Bewegungen vom Tisch herunter, entfernt die Fesseln um meine Hände und nimmst meine Hand. „Nimm ihre andere Hand, wir gehen in das Schlafzimmer“ weist Du V. an. Meine Augen bleiben verbunden, ihr beide führt mich mit sicherem Griff. Ich werde erst auf die Bettkante gesetzt, dann hebt einer von euch meine Beine an und ich liege im Bett. Du setzt Dich wieder hinter mich, umarmst mich, V. kniet vor mir. Wir beginnen wieder, uns zu küssen und diesmal kann ich ihren Körper erkunden, kann sie fühlen, kann sie mit meinen Berührungen zum stöhnen bringen. Du lässt uns Zeit zum erkunden, genießt jede Regung, jeden Kuss, jede Hand auf einer Brustwarze, auf nackter Haut.
Wie abgesprochen berühren wir uns nicht zwischen den Beinen. Bis Du ganz leise sagst „Sieh nur“ und mit Deinen Händen meine Beine weiter spreizt. Du streichelst über meine Klit mit der einen Hand, ziehst V. mit der anderen zu Dir her und küsst sie. Ich spüre Deine Hand an mir, V. vor mir, ihren Körper an mich gepresst, ihr küsst euch, ich spüre wie sie feucht wird und Dein Schwanz hart. Du rückst näher an mich, legst Dich seitlich hin und ziehst uns beide mit. Ich liege zwischen euch, schlinge meine Beine um V., sie legt ihre um mich und Dich. Du küsst sie weiter, streichelst mit der einen Hand immer noch meine Klit und fingerst mich mit der anderen von hinten. Wir stöhnen alle drei, atmen schwer, reiben uns aneinander. Ich ziehe V. näher, meine Hände gehen auf Wanderschaft, streicheln und kneten ihren Hintern, gehen tiefer zu ihren gespreizten Beinen. Du hörst auf, meine Klit zu streicheln, hältst V. an ihrem wunderschönen Arsch fest, ziehst sie noch näher an mich. Ich habe eine Hand zwischen ihren Beinen, ich finde ihre Muschi, die nass und warm ist. Langsam schiebe ich einen Finger hinein, höre ihr Stöhnen. Ich nehme die andere Hand dazu, schiebe vorsichtig mehrere Finger in sie, streiche mit der anderen Hand zart über ihre Klit. Sie stöhnt wieder auf, fasst mit ihrer Hand an meine Klit, kopiert meine Bewegungen dort genau nach. Mit der anderen Hand fasst sie Deinen Schwanz und fährt dort langsam hoch und runter. Wir alle stöhnen, winden uns ineinander, unsere Stimmen, Körper und Gerüche vermischen sich.
Du löst Dich von uns beiden, drehst mich dabei auf den Rücken. „V. Leck und fingere sie, ich will euch zusehen dabei“ höre ich Deine heisere Stimme. V. lacht leise, kniet sich zwischen meine Beine, öffnet meine Schamlippen mit ihren Händen und entlockt mir damit schon ein Stöhnen. Ich spüre ihre Zunge, ihr Finger, zart, tief, lustvoll. Plötzlich höre ich ein leichtes Sirren und ein Klatschen. Du hast den Flogger wieder hervor geholt und lässt ihn auf ihren Hintern klatschen. „Tu ihr nicht weh, hörst Du?“ höre ich Dich sagen. Du schlägst ihr abwechselnd mit Deiner flachen Hand und dem Flogger auf den Hintern und den Oberschenkel. V. leckt und fingert mich, zögert es immer wieder hinaus, wird schneller, wird langsamer. Ich spüre ihren Atem, der schneller geht, höre ihr genussvolles Aufstöhnen. Ich habe jegliches Zeitgefühl verloren, als ich spüre, dass Du Dich neben mich kniest. „Mund auf“ kommandierst Du und schiebst mir Deinen steifen Schwanz hinein. Ich schmecke mich noch an Dir, lecke Dich, nehme Dich in mich auf und höre Dein Stöhnen. V.s Stöhnen sagt mir, dass Du sie fingerst. Als Du kurz vor dem Explodieren, kurz vor dem Höhepunkt bist, ziehst Du Dich aus mir zurück. V. macht weiter, ganz kurz stockt sie, als Du Dich hinter sie kniest und sie leckst, mit Deiner Zunge ihre Spalte erkundest. „Wenn ihr wüsstet, wie ihr ausseht, ihr beiden Schönheiten. Ihr seid so sexy..“ hören wir Dich völlig atemlos keuchen. Wir alle stöhnen, schwitzen, bäumen uns auf. Kurz darauf spüre ich, wie Du Dich hinter V. kniest, sie an der Hüfte packst und in sie eindringst. Sie stöhnt auf, ich reiße mir die Augenbinde herunter…. Das muss ich sehen…..
Der Anblick ist wundervoll. V. kniet über mir, leckt mich, fingert mich, drückt ihren Rücken durch und kommt Dir mit ihrer Hüfte entgegen. Du kniest hinter ihr, hast ihre Hüften in Deinen Händen, fickst sie leidenschaftlich und tief und siehst mich an dabei.
Autorin: Dilara
Sprecherin: Kira

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