Kopfkino, Teil 4

Die Kopfkino-Reihe schreiben buddyw74 und ich abwechselnd, gelesen werden sie von Kira und dieser Teil von buddyw74. Wir wissen noch nicht, wie viele Teile es davon geben wird.

Viel Spaß, wir hatten ihn…

Es vergingen einige Tage in denen wir uns ganz dem Spiel hingaben. Es waren Tage voller erfüllter Sehnsüchte und unbändiger, ungezügelter Nähe. Tage, in denen wir uns gegenseitig genossen und uns gegenseitig das schenkten, was wir uns schon immer gewünscht hatten. 

Eines verregneten Nachmittags, Dilara lag kuschelnd in meinem Arm und ich las ihr gerade aus dem Buch „Fool“ von Christopher Moore vor, küsste sie mich und sagte: „Ich habe eine Überraschung für dich, Liebster“

„Eine Überraschung?“ Fragte ich wenig originell. „Was ist es denn?“

Sie sah mich mit ihren feurigen Augen lächelnd an und bekräftigte nur: „Es ist eine Überraschung“

„Überraschung, Überraschung… ich bin doch so neugierig“, maulte ich.

„Du musst dich schon noch etwas gedulden“, mahnte sie und zwickte mir spielerisch in meine Brustwarze. Ich quiekte auf und sie lachte schallend. Ich packte sie, rollte sie herum, so dass sie auf dem Bauch lag und schlug ihr einmal klatschend mit meiner flachen Hand auf ihren nackten Hintern. 

Jetzt war es an ihr zu quietschen. Aber sie genoss es. Ich sah es ihr an. Ich lächelte in mich hinein und biss ihr einmal in den Hintern, zwickte sie am Oberschenkel, noch mal und noch mal. „Ich habe aber keine Geduld“, stellte ich fest.

Zwischen ihrem lauten Lachen und wohligem Stöhnen kamen stakkatohaft die beiden Worte: „Ich. Weiss.“ Aus ihrem Mund.

Dieses wundervolle Biest, dachte ich lächelnd. 

Der Nachmittag verging. Dilara verzog sich ab und zu in eine Ecke, und ich konnte sehen, wie sie auf ihrem Handy mit irgend jemandem schrieb. Dabei sah sie immer wieder verstohlen, aber amüsiert lächelnd zu mir hinüber. 

„Was plant sie nur“, dachte ich aufgeregt.

Es klingelte an der Tür, Dilara klatschte freudig in die Hände und ging in den Hausflur. Ich sah ihr nach, wie sie aufreizend mit dem Hintern wackelnd zur Tür ging, diese öffnete und eine Frau herein bat, die ich kannte. „Kiiiiraaaa“, rief sie freudig und umarmte sie und gab ihr einen dicken Kuss. 

Ich stand auf und ging strahlend zur Tür um sie zu begrüßen. 

„Das hätte ich jetzt nicht erwartet“ sagte ich grinsend. „Dilara hat zwar etwas von einer Überraschung erzählt, aber dass es sich um eine solch hübsche Überraschung handelt…“

Dilara drehte sich um und sagte: „Husch! Husch! Ab in die Küche mit dir und mach uns mal einen Kaffee“.

Ich lachte auf und tat wie mir befohlen. Ich hörte noch ein „Brav“ von ihr und ein spöttisches Kichern von Kira. Ich hörte die beiden kichern und flüstern und hörte, wie sie im Schlafzimmer verschwanden. 

Ich machte uns Kaffee, stellte die Becher auf dem Couchtisch ab, zündete ein paar Kerzen an, legte leise Musik auf und machte es mir gemütlich. Keine 15 Minuten später hörte ich, wie die Schlafzimmertür aufgemacht wurde und dann standen die beiden im Wohnzimmer. 

Mir stockte der Atem bei diesem Anblick. 

Zwei schöne sexy Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten. Während Dilara groß und drahtig war mit zwei perfekt in meine Hand passenden Brüsten, langen Beinen und einem wundervollen Hintern, war Kira etwas kleiner und hatte Rundungen an den absolut perfekten Stellen. Ihre Brüste würden niemals in eine meiner Hände passen und ihr Hintern… oh weia. Ich merkte, wie mir warm wurde. 

Beide hatten sich in Schale geworfen. Dilara trug eine Art Fischnetz, ein Hauch von nichts, das sich perfekt an ihren Körper anschmiegte und Kira hatte sich ein Korsett übergezogen, so dass ihre Brüste fast herausquollen, dazu Strapse, die ihre Beine betonten und… sonst nichts. 

Mir wurde heiss.

Die beiden gingen, nein sie schritten, ach was, sie glitten lasziv Hand in Hand auf mich zu, gingen grinsend an mir vorbei und hockten sich auf das andere Ende der U-förmigen Couch. Dilara legte sich – Königinnen gleich – hin, zog Kira zu sich und küsste sie. Ich sah noch das Feuer in ihren Augen, bevor sie sich ganz dem Kuss hingab. Kira beugte sich vor, küsste sie, streichelte ihr Gesicht, ihren Hals, ihre Schulter. Ich sah, wie sich die Brustwarzen von Dilara aufstellten und ich bemerkte den wohligen Schauer, das Seufzen der Lust, der Hingabe von beiden. 

Ich wurde hart. Aber ich genoss diesen Anblick, der an Erotik und Sinnlichkeit nicht zu überbieten war. Die Kerzen flackerten und gossen ihr warmes Licht auf die beiden eng umschlungen daliegenden Körper, spiegelten sich am Schwarz des ledernen Korsetts von Kira, glitt weiter an ihrem Rücken herunter und strich zärtlich über ihren Hintern. 

Kira beugte sich weiter vor, streckte mir ihren wundervollen Hintern entgegen, drückte ihren Rücken durch und biss in Dilaras Brustwarzen, leckte sie, saugte sie ein, lutschte an ihnen und Dilara schenkte ihr ein wohliges Stöhnen. Kiras Hände gingen auf Wanderschaft, streichelten den Bauch, glitten weiter in Richtung Schambein und Dilara öffnete ihre Schenkel, so dass Kiras Hände ihren Weg fanden. 

Dilara keuchte auf, als Kira sie wieder zwickte und gleichzeitig mit der anderen Hand über ihre heisse Muschi streichelte. Dann lösten sie sich voneinander, drehten sich um, so dass jetzt Dilara oben lag und ich ihren Arsch bewundern konnte. Dilara beugte sich über Kira, küsste sie am Hals, holte eine Brust aus dem Korsett und lutschte nun ihrerseits an der Brustwarze.

Ich hielt es nicht mehr aus, ich rutschte zu Dilara, küsste ihren Hintern, roch ihre Lust, sog ihn in mich auf und leckte sie, kostete sie, packte sie am Hintern und zog sie näher zu mir.  

Sie quittierte das mit einem Knurren und ich belohnte sie mit einem kräftigen Schlag auf ihren Hintern, wieder und noch einmal. Sie stöhnte auf, hob ihren Lockenkopf an, um sich dann erneut Kira zu widmen, diesmal mit noch mehr Inbrunst. Kira stöhnte. Auch Kira öffnete ihre Schenkel, ließ Dilara sie neugierig befühlen, quietschte auf, als Dilara sie in den Oberschenkel kniff. Und bäumte sich auf, als Dilara sie zwischen den Beinen packte, sie mit der ganzen Hand fest umschloss. 

Dann liess sie ab von Kira und drehte sich zu mir um. Mit glänzenden Augen gurrte sie: „Findest du nicht, dass der Mann noch viel zu viel an hat, Kira?“

Kira setzte sich auf, ihre Haare zerzaust, die eine Brust hing aus dem Korsett. Auch ihre Augen glänzten. Sie rutschte an meine andere Seite und beide Göttinnen zogen mich gierig aus. Es flogen Knöpfe von meinem Hemd, als Dilara es zerriss, um an meine Brust zu kommen. Lustvoll biss mich Dilara in meine Brustwarze, zog mir das Hemd halb über meine Schultern, so dass meine Bewegungsfreiheit eingeschränkt war. Währenddessen öffnete Kira meine Hose, griff hinein und holte meinen Schwanz raus, der sich ihr freudig entgegenstreckte. 

Dilara kratzte mir über die Brust und küsste mich leidenschaftlich. Kira machte sich an meinem Schwanz zu schaffen, leckte über meine Eichel und ich spürte, wie sie ihn mit ihren vollen Lippen umschloss. Mir wurde schwindelig vor Lust. Ich taumelte und genoss diesen Moment, in dem sich zwei Frauen gierig über mich hermachten. 

Ich schloss meine Augen, fühlte, wie Dilara mich streichelte, ihre Hände waren überall auf meinem Oberkörper, ihre Lippen berührten mich am Mund, am Hals, an der Schulter. Dazu das Schmatzen von Kira. Ich legte meine Hand auf ihren Kopf, packte sie am Schopf und zog ihren Kopf hoch und drückte ihn wieder herunter, ganz tief sollte sie meinen Schwanz in den Mund nehmen. Und dann zog ich sie wieder hoch. Atemlos keuchte Kira auf und fragte: „Magst du mir hier mal helfen, Dilara?“

Dilara beugte sich herunter und küsste Kira, dann spielten beide Frauen mit ihren Zungen an meinem Schwanz. Dilara leckte an meinem Schaft, lutschte vorsichtig an meinen Eiern und Kiras Lippen umschlossen wieder meine Eichel. 

Ich stöhnte auf.

„Er ist soweit“, gurrte Dilara und setzte sich auf meinen Schwanz. Kira hockte sich hin, küsste Dilara und fasste sich zwischen ihre Beine, machte es sich selbst und sah uns dabei zu, sah, wie sich Dilara zurückbeugte, mir ihre Brüste präsentierte, die ich sofort küsste. Und Dilara ritt mich… 

Kira stand auf, stellte sich hinter Dilara, holte ihre zweite Brust endlich hervor, presste sich an ihren Rücken, griff um ihre Schultern herum und packte beide Brüste, knetete sie, ließ ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger gleiten und übte Druck aus. 

Dilara schenkte uns einen Lustschrei, kam weiter vor zu mir, presste sich an meine Brust, ich spürte die warmen weichen Hände von Kira, griff um Dilara herum und drückte beide Frauen an mich… Diese Nähe, diese Wärme, die Lust! Überall Haut, überall Berührungen, Neugier… es war das reinste Verzücken. 

Dann löste sich Dilara von mir, bedeutete mir, mich hinzustellen, damit ich endlich die restliche Kleidung ausziehen konnte. Mein Schwanz stand steil, ich versuchte, mich weiter auszuziehen, fand endlich den Knopf meiner Hose, löste ihn, zog die Hose aus, warf mein Hemd in die Ecke, schob das Sitzteil der Couch in die Beuge des Us hinein, damit wir eine drei Meter breite Kuschelecke hatten. 

Die beiden Frauen legten sich auf die Couch. Sie ließen mir in der Mitte Platz und ich legte mich zu ihnen. Ich streichelte sie. Wir sahen uns an und dann war das Feuer wieder da. Dilara legte ihren Kopf auf meine Brust, Kira legte ihren dazu. Ich griff in ihre Haare, wuschelte sie, packte sie beim Schopf. Alle beide. Und sah zu, wie sie sich wieder küssten. 

Irgendwann hatte ich Kiras Arsch im Gesicht und leckte sie. Leckte ihren Saft auf, lutschte an ihrer Klitoris und brummte dabei voller Geilheit.  Ich spürte, wie sie es genoss, ich spürte, wie sich Dilara an meinem Schwanz zu Schaffen machte, oder waren es wieder beide? Ich konnte es nicht sagen. Wir waren nur noch ein Knäul. Ein Knäul aus Lust, Leidenschaft, Begierde und ganz viel Harmonie. 

Dann legte sich Kira auf Dilara, Dilara auf Kira und wieder Kira auf Dilara, wir rollten uns förmlich über die Spielwiese. Ich konnte nicht sagen, wer gerade oben, wer unten war. Wir lutschten, wir küssten, wir streichelten uns. 

Und dann, Kira lag mit ihrem Hintern auf Dilaras Kopf, packte ich mir ihren Arsch, fingerte sie, steckte einen, dann den zweiten und dann noch einen dritten Finger in sie hinein, während ich Dilaras Zunge dabei zusah, wie sie über Kiras Klitoris flitzte. 

Ich sah Dilara an, ihr Gesicht war ganz rot.  Ihre Beine waren um die Schulter von Kira geschlungen, damit sie nicht aufhörte, an Dilara zu lecken. Ich drang mit meinem Schwanz in Kira ein, Dilara leckte mir an meinen Eiern, lutschte dran, ging die Stöße mit. Ich spürte, wie es sich aufbaute, wie ich kurz vor der Explosion war, ich wollte noch nicht kommen, ich wollte das alles noch viel länger genießen. Ich schrie, zog meinen Schwanz raus, aber Dilara packte mich am Hintern und schob mich wieder rein, lutschte weiter, presste Kiras Oberkörper mit ihren Beinen weiter an sich. 

Ich hörte ihr bekanntes tiefes „Orrrrrrrrr….“

Ich hörte Kira aufschreien, klatschte ihr mit meiner flachen Hand auf den Hintern. Wieder, wieder, stieß zu, fühlte Dilaras Hand auf meinem Arsch, sie drückte mich mit Gewalt in Kira. Und wieder spürte ich es. Und wieder baute es sich auf. Ich hörte Dilara, ich hörte Kira, ich nahm in diesem Moment alles ganz deutlich wahr. Spürte die Lust, fühlte die Leidenschaft, hörte die tiefen Stimmen der beiden Frauen, roch noch den Saft von Kira an meinem Bart.

Und dann explodierte die Welt. Und wir mittendrin. 

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